Handlungsfelder

Ein integrierter Ansatz für die Mobilität der Zukunft

Gemeinsam Lösungen gestalten

Die Initiative Ecosystem Mobility 4.0 strukturiert ihre Arbeit in klar definierte Handlungsfelder, die gemeinsam ein ganzheitliches Bild des zukünftigen Mobilitätssystems abbilden. Jedes Handlungsfeld adressiert einen spezifischen Aspekt – von organisatorischen Rahmenbedingungen über technische Grundlagen bis hin zur praktischen Umsetzung im Markt.

Entscheidend ist dabei das Zusammenspiel: Die Handlungsfelder sind eng aufeinander abgestimmt und greifen ineinander. Konzepte, Technologien und organisatorische Strukturen werden nicht isoliert erarbeitet, sondern von Anfang an integriert gedacht – mit dem Ziel, tragfähige, interoperable und praxisnahe Lösungen zu schaffen.

So entsteht ein konsistenter Ansatz, der den Weg von der Idee bis zur Anwendung systematisch unterstützt und nachhaltige Innovation im Mobilitätssektor ermöglicht.

Angebot & Betrieb

Im Cluster Angebot & Betrieb gestalten wir Konzepte und Werkzeuge zur Bewertung und Steuerung von Mobilitätsangeboten auf Basis von ODD-Spezifikationen. Zudem arbeiten wir an Lösungen für Flottenmanagement und Remote-Betrieb automatisierter Fahrzeuge sowie an nutzerzentrierten Schnittstellen für eine intuitive Systemnutzung.

ODD- & Angebotsbewertung

Wir designen Konzepte und Werkzeuge, mit denen Linien, Netze und Einsatzgebiete im Personen- und Güterverkehr systematisch bewertet und gesteuert werden können – stets auf Basis standardkonformer ODD-Spezifikationen.
Neue Mobilitäts- und Transportangebote lassen sich so gezielt in bestehende Strukturen integrieren und sinnvoll bündeln. Wo nötig, bringen wir uns aktiv in die Weiterentwicklung bestehender ODD-Standards ein.
Das Ergebnis: Technische Machbarkeit, Wirtschaftlichkeit, verkehrlicher Mehrwert und die tatsächlichen Bedarfe der Nutzenden werden von Beginn an gemeinsam gedacht – für Lösungen, die in der Praxis wirklich funktionieren.

Fundierte Entscheidungen für zukunftsfähige Mobilität

Flottenmanagement & Remote Operation

Wir finden Lösungen für das Flottenmanagement und den Remote-Betrieb automatisierter Fahrzeuge – praxisnah, skalierbar und auf die Anforderungen moderner Mobilität ausgerichtet.
Im Mittelpunkt stehen das effiziente Management großer Flotten, die Maximierung von Betriebssicherheit und Auslastung sowie technische Funktionen, die den flexiblen Einsatz intelligenter Fahrtechnologien in möglichst vielen Anwendungsszenarien ermöglichen.
Wir schaffen die operative Grundlage dafür, dass automatisiertes Fahren nicht nur technisch funktioniert – sondern im realen Betrieb zuverlässig, wirtschaftlich und vielseitig einsetzbar ist.

Intelligenter Betrieb automatisierter Fahrzeugflotten

Nutzerpartizipation, Integration & Schnittstellen

Wir analysieren und strukturieren die Bedarfe der Nutzenden – sowohl im Hinblick auf automatisierte Fahrzeuge als auch auf die damit verbundenen Systemtechnologien.
Darauf aufbauend modellieren wir Gestaltungsprinzipien für Dienste und ihre Interfaces, die ein durchgängiges Nutzererlebnis sicherstellen – auch in komplexen Multi-Vendor-Umgebungen. Ob bei der Integration von Remote Operation in ÖV-Leitstände oder bei Planungs- und Bewertungswerkzeugen für Linien, Netze und Einsatzgebiete: Unsere Ansätze sorgen dafür, dass Schnittstellen intuitiv, konsistent und praxistauglich sind.
So stellen wir sicher, dass technische Systeme nicht nur leistungsfähig, sondern auch für alle Beteiligten einfach nutzbar sind – vom Betreiber bis zum Fahrgast.

Den Menschen in den Mittelpunkt stellen

Fahrzeug, Infrastruktur, Sicherheit, Prozesse

Ein Fahrzeug, das auf Knopfdruck zur Verfügung steht, den Passagier autonom und sicher zum Ziel bringt und sich nahtlos in den ÖPNV eingliedert: das ist innovative, zukunftsfähige Mobilität. Es ist ein Konzept, das schon häufig erprobt wurde. Autonome Shuttles bieten gute Vorrausetzungen, als bedarfsgerechtes Angebot im Mobilitätsmix vernetzter Mobilitätskonzepte im urbanen und ländlichen Raum nahtlos eingebunden zu werden.

Im Cluster Fahrzeug, Infrastruktur, Sicherheit, Prozesse erstellen wir die technologische Basis für automatisiertes Fahren – von AD-Systemen über Sicherheitsarchitekturen bis zur digitalen Integration in die Verkehrsinfrastruktur. Ergänzt wird dies durch V&V-Methoden und Simulationen zur Absicherung autonomer Fahrfunktionen sowie durch KI-basierte Prozessautomatisierung zur effizienteren Entwicklung und Umsetzung.

AD-System

Wir stellen Technologien und Schnittstellen für alle relevanten Systemkomponenten bereit, die ein Fahrzeug zur selbstständigen Bewältigung der Fahraufgabe benötigt.
Der Schwerpunkt liegt auf der Entwicklung leistungsfähiger Software – ergänzt, wo nötig, durch gezielt konzipierte Hardwarekomponenten.
Am Ende steht ein robustes, integrierbares AD-System, das die technische Grundlage für zuverlässiges und sicheres automatisiertes Fahren bildet.

Die technologische Basis für automatisiertes Fahren (AD = Automed Driving)

Sicherheitsarchitektur

Wir konzipieren Architekturen und Implementierungen funktional sicherer Komponenten – mit Fokus auf Aktuatorik und Kommunikation – als tragfähiges Fundament für den sicheren Betrieb automatisierter Fahrsysteme.
Im Zentrum stehen die systematische Risikobewertung sowie die Definition und Demonstration der Software- und Hardwarekomponenten, die zur Erreichung spezifizierter Sicherheitsniveaus und Betriebsfestigkeiten erforderlich sind.
Normkonformität ist der Mindestanspruch – unsere Sicherheitsarchitektur beweist ihre Zuverlässigkeit im realen Betrieb.

Zuverlässige Grundlage für sicheres automatisiertes Fahren

Digitale Infrastruktur

Wir schaffen den systemtechnischen Rahmen, damit automatisierte Fahrzeuge sich reibungslos in eine zunehmend digitale Verkehrsinfrastruktur einbetten – etwa durch die Vernetzung mit Lichtsignalanlagen oder anderen infrastrukturseitigen Systemen.
Darüber hinaus definieren wir Schnittstellen zu den digitalen Hintergrundsystemen der Infrastruktur- und Verkehrsplanung sowie des Verkehrsmanagements. So lassen sich bewährte verkehrstechnische Lösungen gezielt für automatisierte Fahrzeuge nutzbar machen – beispielsweise exklusive Fahrspurfreigaben an komplexen Kreuzungen, die Abbiegevorgänge bei Gegenverkehr sicher und effizient ermöglichen.
Das Ergebnis: Automatisierte Mobilitätsangebote können auch unter anspruchsvollen Verkehrsbedingungen schneller und sicherer eingeführt werden.

Automatisierte Fahrzeuge nahtlos in die Verkehrswelt integrieren

V&V-Methoden, Tools & Simulation

Wir implementieren skalierbare und standardisierte Methoden zur Validierung und Verifikation autonomer Fahrfunktionen – über den gesamten Lebenszyklus hinweg und auf allen Systemebenen, von der Einzelkomponente bis zum Gesamtsystem.
Der Fokus liegt auf offenen, interoperablen Werkzeugketten und simulationsbasierten Testverfahren, die sowohl die Funktionsabsicherung als auch eine belastbare Gesamtsicherheitsargumentation unterstützen.
Dabei stellen wir von Anfang an sicher, dass alle Methoden und Ergebnisse die Anforderungen der Fahrzeugzulassung erfüllen – für einen direkten Weg von der Entwicklung in den regulierten Betrieb.

Autonome Fahrfunktionen sicher nachweisen

KI-basierte Prozessautomatisierung

Wir setzen Künstliche Intelligenz gezielt ein, um Komponenten, Prozesse und Betriebsabläufe rund um das autonome Fahren effizienter zu gestalten und zu planen – ob für spezifische Einzellösungen oder übergreifende Systemzusammenhänge.
Im Mittelpunkt stehen KI-basierte Lösungen, die komplexe Einzelprozesse zusammenführen, vereinfachen und neu strukturieren – mit höchster Präzision und Qualität. Ein konkretes Beispiel: die kontinuierliche Sicherheitsargumentation als integraler Bestandteil des Entwicklungsprozesses.
KI wird so zum Hebel, um Entwicklungszyklen zu verkürzen, Fehlerquellen zu reduzieren und die Einführung autonomer Fahrlösungen nachhaltig zu beschleunigen.

Die Entwicklung autonomen Fahrens effizienter gestalten

Regulatorik & Markt

Im Cluster Regulatorik & Markt schaffen wir die Grundlage für rechtssichere, wirtschaftliche und skalierbare Mobilitätslösungen. Wir integrieren regulatorische Anforderungen frühzeitig, analysieren Kosten und Geschäftsmodelle und unterstützen die Entwicklung marktfähiger Produkte sowie den Übergang von Pilotprojekten in nachhaltige Märkte.

Regulatorische Rahmenbedingungen

Wir analysieren, wenden an und hinterfragen kritisch die relevanten internationalen und nationalen Standards sowie rechtlichen Vorschriften – stets bezogen auf konkrete Anwendungsfälle des autonomen Fahrens.
Im Mittelpunkt steht die Herstellung der notwendigen Konformitäten für die Zulassung und Inverkehrbringung autonomer Mobilitätslösungen – in kontinuierlichem Abgleich mit den Anforderungen der industriellen Produktentwicklung.
Wir verankern regulatorische Anforderungen als integralen Bestandteil des Entwicklungsprozesses – nicht als nachgelagerte Hürde, sondern als Grundlage von Anfang an.

Rechtssicherheit für autonomes Fahren schaffen

Geschäftsmodellgrundlagen & Vollkostenanalyse

Wir untersuchen die gesamte Wertschöpfungskette des autonomen Fahrens aus betriebswirtschaftlicher Perspektive – differenziert nach unterschiedlichen Anwendungsfällen und Marktszenarien.
Im Mittelpunkt stehen die Identifikation zentraler Kostentreiber und die Entwicklung konkreter Maßnahmen zu deren Abbau – mit dem Ziel, profitable Angebots- und Nachfragestrukturen zu erreichen.
Wir legen die ökonomische Grundlage dafür, dass autonome Mobilitätslösungen nicht nur technisch funktionieren, sondern sich auch am Markt nachhaltig etablieren können.

Autonomes Fahren wirtschaftlich durchdenken

Ökonomische Rahmenbedingungen für digitale Wertschöpfung & Produkte

Wir betrachten die ökonomischen Rahmenbedingungen, unter denen innovative digitale Produkte entlang der gesamten Wertschöpfungskette des automatisierten Fahrens entstehen und am Markt bestehen können. angepasst an die jeweiligen Anwendungsfelder und Markterfordernisse.
Im Fokus stehen dabei drei zentrale Kriterien: konkreter Produktnutzen, technologische Neuartigkeit und wirtschaftlicher Mehrwert – als gemeinsame Grundlage für zukunftsfähige digitale Geschäftsmodelle.
Wir schaffen so die Voraussetzungen dafür, dass aus technischen Innovationen im autonomen Fahren marktreife Produkte werden, die echten Mehrwert stiften und sich im Wettbewerb behaupten.

Innovationen marktfähig machen

Skalierung & Marktaufbau

Wir identifizieren und erschließen die zentralen Voraussetzungen für die nationale und internationale Skalierung autonomer Fahrzeuge und ihrer Systemtechnologien – mit Blick auf langfri4stig tragfähige Märkte.
Im Mittelpunkt stehen zwei Stoßrichtungen: zum einen die gezielte Weiterentwicklung von Projektergebnissen und Pilotierungen hin zu stabilen, skalierbaren Flottenbetrieben – zum anderen die systematische Entwicklung der Bausteine, die eigenwirtschaftliche Märkte dauerhaft entstehen lassen.
Wir begleiten den Weg von der ersten Erprobung bis zur nachhaltigen Marktreife – und schaffen die Grundlage dafür, dass automatisiertes Fahren zum selbsttragenden Bestandteil moderner Mobilitätssysteme wird.

Aus Pilotprojekten erfolgreiche Märkte erschließen

Pilotierung & Skalierung

Im Cluster Pilotierung & Skalierung erproben und koordinieren wir autonome Mobilitätslösungen im Realbetrieb, fördern den Austausch von Best Practices und bereiten Wissen strukturiert auf. Ergänzend ermöglichen KPI-gestützte Evaluationen eine messbare Bewertung und gezielte Weiterentwicklung für den breiten Markteinsatz

Pilotierung & Koordination von Modellregionen

Wir planen und realisieren Pilotierungen autonomer Fahrzeuge und Systemtechnologien unter realen Betriebsbedingungen – mit dem Anspruch, praxisnahe Blaupausen zu schaffen, die sich für eine breite Multiplikation eignen.
Darüber hinaus bieten wir die Koordination verschiedener Pilotinitiativen an und ermöglichen so einen schnellen, strukturierten Austausch von Best Practices – über einzelne Modellregionen hinaus, national wie international.
Auf diese Weise entsteht ein lebendiges Netzwerk aus Erfahrung und Wissen, das die Einführung automatisierter Mobilität systematisch beschleunigt und von erfolgreichen Lösungen anderer profitieren lässt.

Realbetrieb erproben und Erkenntnisse multiplizieren

Wissensaufbereitung & Transfer

Wir stellen einheitliche Trainingsmaterialien, Wissensformate und Foren sowie strukturierte Transferprozesse bereit – zugeschnitten auf die zentralen Gewerke im Kontext des autonomen Fahrens.
Dabei bündeln wir globales Wissen aus Forschung, Industrie und abgeschlossenen Pilotierungen, bereiten es gezielt auf und transferieren es so, dass effektive und qualitativ hochwertige Flottenbetriebe für unterschiedliche Anwendungsfälle entstehen können – national wie international.
Es wird Erfahrungswissen also nicht isoliert gesammelt, sondern systematisch geteilt und nutzbar gemacht – als gemeinsame Grundlage für die breite Einführung autonomer Mobilität.

Globales Know-how gezielt nutzbar machen

KPI-gestützte Evaluation

Wir definieren und überwachen die wesentlichen Leistungsindikatoren, mit denen sich die Zielerreichung durch den Einsatz autonomer Systemtechnologie in allen relevanten Dimensionen mess- und bewertbar machen lässt.
Im Fokus stehen fünf Bewertungsdimensionen: verkehrliche Wirkungsgrade, die Erschließung profitabler Märkte, der Beitrag zur ökologischen Transformation des Verkehrssektors, die Resilienz der Systeme sowie die gesellschaftliche Akzeptanz der Technologie. Mit Blick auf künftige Anforderungen werden zudem Dual-Use-geprägte KPI in den Evaluationsrahmen integriert.
Wirkung messbar machen, Entwicklung gezielt steuern – auf Basis einer belastbaren, mehrdimensionalen Evaluationsgrundlage.

Wirkung autonomer Mobilität messbar machen

Tools & Referenzen

Im Cluster Tools & Referenzen erstellen wir Referenzarchitekturen und modulare KITs für übertragbare, schnell einsetzbare Lösungen. Eine Integrationsarchitektur schafft die Basis für vernetzte, interoperable Systeme, während Community-Ansätze und ein zentrales Backoffice Zusammenarbeit, Umsetzung und Skalierung unterstützen.

Referenzarchitekturen & KITs

Wir gestalten Referenzarchitekturen und KITs (Keep It Together), um Anwendungsfälle im Mobilitätsökosystem strukturiert, wiederverwendbar und schnell umsetzbar zu machen. Referenzarchitekturen beschreiben bewährte Lösungsmodelle für Use Cases, während KITs alle relevanten digitalen Bausteine zu direkt einsetzbaren Paketen bündeln.
Der Fokus liegt auf Übertragbarkeit und praktischer Nutzbarkeit: Unterschiedliche Lösungsansätze werden systematisch abgebildet und durch offene, standardisierte Strukturen schnell in reale Anwendungen überführt.
So entstehen interoperable, sofort nutzbare Lösungen – für eine beschleunigte Umsetzung innovativer Mobilitätsangebote.

Lösungen strukturiert in die Anwendung bringen

Integrationsarchitektur

Wir planen eine übergreifende Integrationsarchitektur, die als konzeptioneller Rahmen für die Vernetzung von IT-Systemen im Mobilitätssektor dient. Sie definiert grundlegende Prinzipien, Strukturen und Schnittstellen, die sicherstellen, dass unterschiedliche Lösungen nahtlos zusammenwirken – innerhalb von Organisationen und über deren Grenzen hinweg.
Der Fokus liegt auf klaren Gestaltungsprinzipien wie Anbieterneutralität, offenen Standards, sicheren digitalen Identitäten sowie Daten- und Technologiesouveränität. Ergänzt wird dies durch den Einsatz moderner Datenraum-Technologien, die Transparenz, Nachverfolgbarkeit und Datenschutz gewährleisten.
Das Ergebnis: Ein konsistenter, interoperabler Systemrahmen – ein „Betriebssystem für die Mobilität“ –, in den sich konkrete Anwendungen und Referenzarchitekturen bruchlos integrieren lassen und der die Grundlage für eine nachhaltige, skalierbare IT-Landschaft bildet.

Gemeinsame Leitplanken für ein vernetztes Mobilitätssystem


Community-Aufbau & -Management, Backoffice

Wir bauen eine sektorübergreifende Community auf und schaffen mit einem zentralen Backoffice die organisatorische Grundlage der Initiative Ecosystem Mobility 4.0..
Akteure aus Industrie, öffentlicher Hand, Politik und Verbänden konzipieren gemeinsam ein Zielbild für das Mobilitätssystem der Zukunft und leiten konkrete Maßnahmen ab.
Der Fokus liegt auf klaren Prozessen und Rollen – von der Rahmensetzung über den Aufbau bis zur Umsetzung und Skalierung. Das Backoffice unterstützt durch Koordination, Kommunikation sowie die Organisation von Use Cases und KITs.
Das Ergebnis: Eine vernetzte, handlungsfähige Community als Treiber für abgestimmte und nachhaltig wirksame Mobilitätslösungen.

Zusammenarbeit strukturiert gestalten und vorantreiben